Die Siedlung der Ureinwohner

Fotografía: arqueologia.maspalomas.com
In der Umgebung von Maspalomas lebten Ureinwohner. In der Fundstätte Punta Mujeres, in der Nähe des Leuchtturms, sind Überreste einer Siedlung der Ureinwohner an der Küste zu besichtigen. Die Ansiedlung der ursprünglichen Bewohner ist darauf zurückzuführen, dass Wasser in der Lagune vorhanden war und reichlich Jagdwild, Fisch und Meeresfrüchte. In der Fundstätte sind sechs Strukturen von Wohnhäusern vorhanden, die Teil einer größeren Siedlung gewesen sein dürften. Laut Radiokarbonmethode ist die Siedlung in einem zeitlichen Rahmen zwischen dem 7.-9. und Ende des 15. Jh. n. Chr. einzuordnen. San Bartolomé de Tirajana ist die Gemeinde mit den meisten archäologischen Fundstätten der Ureinwohner auf der ganzen Insel, über 160. Dazu gehören u. a. die Fundstätten Lomo Perera oder die Nekropole in Maspalomas. In diesem Gemeindegebiet befindet sich auch der Archäologiepark von Arteara. Dabei handelt es sich eine große Tumuli-Begräbnisstätte mit mehr als tausend Gräbern auf einem großen erstarrten Lavastrom (Malpaís). Die Nekropole erstreckt sich über zwei Quadratkilometer und war ursprünglich von einer Trockenmauer umgeben.

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